Dein nächster Kundesucht dich nicht.Er scrollt.
Auf Instagram, Facebook und TikTok sucht niemand nach dir. Es gibt nur einen Moment, an dem sich diese Arbeit entscheidet: die halbe Sekunde, in der ein Daumen aufhört zu wischen.
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Eine Botschaft. Fünf Anläufe.
Im Feed entscheidet nicht das Budget, sondern die erste halbe Sekunde. Welcher Anlauf sie gewinnt, weiß niemand vorher, wir auch nicht. Deshalb schicken wir mehrere ins Rennen und lassen den Markt urteilen.
Besser Altersvorsorge als Alter voll Sorge.
Weißt du, was mit 67 tatsächlich übrig bleibt?
30 Jahre Rente. Die Frage ist nur, wovon.
Meine Eltern haben zu spät angefangen. Ich nicht.
Erst rechnen, dann reden. Kein Produkt im Erstgespräch.
Wie aus Material Anzeigen werden.
Social ist ein Produktionsbetrieb, kein Kanal, den man einschaltet. Sechs Schritte, die sich jeden Monat wiederholen, weil ein Creative sich abnutzt und ein zweites bereitliegen muss.
- 01
Material sammeln
Aufnahmen aus dem Betrieb, kurze Videos, O-Töne vom Team. Nichts Hochglanz. Was echt aussieht, funktioniert im Feed besser als jede Produktion.
- 02
Hooks schreiben
Die erste halbe Sekunde entscheidet alles danach. Wir schreiben mehrere Ansätze je Botschaft: Frage, Zahl, Statement, O-Ton.
- 03
Je Plattform schneiden
Was auf TikTok läuft, läuft auf Instagram selten unverändert. Anderes Tempo, andere Bildsprache, andere Länge. Eine Datei für alle ist verschenktes Budget.
- 04
Zielgruppen aufsetzen
Umkreis, Alter, Interessen, Lookalikes aus deinen bestehenden Kunden. Dazu Ausschlüsse, damit du nicht für die eigenen Leute bezahlst.
- 05
Testen und aussortieren
Mehrere Hooks laufen gegeneinander, bis die Zahlen eindeutig sind. Der Gewinner bekommt Budget und wird die Vorlage für die nächste Runde.
- 06
Nachlegen
Jedes Creative brennt irgendwann aus, meist nach wenigen Wochen. Wer dann nichts Neues hat, sieht die Kosten je Anfrage steigen und weiß nicht, warum.
Lohnt sich Social für dich?
Im Feed kaufst du keine Nachfrage ein, du erzeugst sie. Das dauert länger als in der Suche und braucht Material. Dafür erreichst du Leute, die dich sonst nie gefunden hätten.
Dann lohnt es sich
- Nach deinem Angebot wird kaum gesucht, aber viele bräuchten es, wenn sie davon wüssten.
- Du suchst Mitarbeiter, die gerade nicht aktiv suchen.
- Du kannst Material aus dem Alltag liefern: Fotos, kurze Videos, O-Töne vom Team.
- Deine Zielgruppe lässt sich über Ort, Alter oder Beruf eingrenzen.
- Du hältst zwei bis drei Monate durch, bevor du urteilst.
Dann eher nicht
- Es soll ganz ohne Bild- und Videomaterial funktionieren. Im Feed ist das Creative die halbe Miete.
- Niemand im Betrieb darf oder will vor die Kamera.
- Du erwartest Anfragen in der ersten Woche.
- Nach deinem Angebot wird ohnehin schon gesucht. Dann fängt Google günstiger an.
- Du willst eine Anzeige, die ein Jahr läuft. Die gibt es hier nicht.
Schauen wir, was du an Material hast.
Im Erstgespräch gehen wir durch, welche Botschaft bei dir zieht und was dafür an Bildern und Videos schon da ist. Meistens ist mehr vorhanden, als der Betrieb selbst denkt.
30 Minuten · kostenlos · online